•M.A.P.S. • gesamte Bewegungsamplitude • Beinachsenkontrolle statisch, dynamisch und reaktiv • Schulterstabilisation statisch, dynamisch und reaktiv •Rumpfkraft in horizontaler und vertikaler Ebene •Perturbation (Störung) durch Partner in diversen Positionen •Sprints mit max. Geschwindigkeit •Sprints gegen Widerstand • Richtungswechselfähigkeit und Reaktionsschnelligkeit mit freier Entscheidungsfindung (wettkampforientiert) •variabler Belastungsumfang und spielspezifische Übungsauswahl •Ausbildung der Wahrnehmungsfähigkeit durch variable Aufgaben (30 % zu 70 % – unspezifisch zu handballspezifisch); selbstreflektierendes Feedback •Mustererkennung durch Randomisierung von komplexen Spielsituationen • Videofeedback • Ausrichtung des Krafttrainings an individuellen, positionsspezifischen und/ oder spieltaktischen Anforderungen •Krafttraining mit Zusatzlasten (Langhantel, Kurzhantel, Geräte), abhängig von der Ausprägung der Kompetenzen (Ausführungstechnik und biol. Reifegrad); Hypertrophie und NK-Methode •Schnellkrafttraining mit Medizinbällen; Sprungformen mit exzentrisch-konzentrischer Kraftentwicklung mit Zusatzlast; Gewichthebe- und/oder äquivalente, ballistische Übungen mit (der Qualität der Ausführung entsprechender) Zusatzlast. •Reaktivkrafttraining durch diverse Sprungformen mit Betonung auf kurzer Bodenkontaktzeit •Erhaltung aerober Kapazitäten durch Dauermethoden (Laufen, Schwimmen, Radfahren usw.) •Erhaltung und/ oder Weiterentwicklung der positionsspezifischen aeroben und anaeroben Kapazitäten überwiegend durch wettkampfnahe oder über dem Wettkampfniveau liegende Belastungen; Achtung: Regenerationszeiträume beachten! ATHLETIKTRAINING INNERHALB DER RTK Deutscher Handballbund Athletikkonzept 38 •M.A.P.S. • gesamte Bewegungsamplitude • Beinachsenkontrolle statisch, dynamisch und reaktiv • Schulterstabilisation statisch, dynamisch und reaktiv •Rumpfkraft in horizontaler und vertikaler Ebene •Störungen durch Partner in diversen Positionen •Sprints mit max. Geschwindigkeit •Sprints gegen Widerstand • Richtungswechselfähigkeit und Reaktionsschnelligkeit mit freier Entscheidungsfindung (wettkampforientiert) • „Lauf-ABC“ •Ausbildung der Wahrnehmungsfähigkeit durch variable Aufgaben (30 % zu 70 % – unspezifisch zu handballspezifisch); selbstreflektierendes Feedback •Mustererkennung durch Randomisierung von Spielsituationen • Videofeedback • Ausrichtung des Krafttrainings an individuellen und positionsspezifischen Anforderungen •Krafttraining mit Zusatzlasten (Langhantel, Kurzhantel, Geräte), abhängig von der Ausprägung der Kompetenzen (Ausführungstechnik und biol. Reifegrad); Hypertrophie und NK-Methode • Integration von Komplexmethoden mit direktem Transfer in Zielbewegungen •Schnellkrafttraining mit Medizinbällen; Sprungformen mit exzentrisch-konzentrischer Kraftentwicklung mit Zusatzlast; Gewichthebe- und/oder äquivalente, ballistische Übungen mit (der Qualität der Ausführung entsprechender) Zusatzlast •Reaktivkrafttraining durch diverse Sprungformen mit Betonung auf kurzer Bodenkontaktzeit •Entwicklung aerober Kapazitäten durch Dauermethoden (Laufen, Schwimmen, Radfahren usw.) •Entwicklung der spezifischen aeroben und anaeroben Kapazitäten über diverse, intensive Spielformen und/oder Intervallbelastungen Beweglichkeit und Stabilität Kraft Schnelligkeit/Agility Ausdauer AUFBAUTRAINING 2 ANSCHLUSSTRAINING Tab. 12 Trainingsschwerpunkte in den einzelnen Ausbildungsstufen der RTK
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