•M.A.P.S. • gesamte Bewegungsamplitude •Beinachsenkontrolle statisch und dynamisch • Schulterstabilisation statisch und dynamisch • Körperbeherrschung (z. B. durch Elemente aus dem Turnen) •Rumpfkraft in horizontaler und vertikaler Ebene • Gleichgewichtstraining •Weiterführen von Fang- und Spiegelspielen, um die Reaktionsfähigkeit, Antritt- und Abbremsmanöver zu fördern • Koordinationsschulung durch vorgegebene und freie Bewegungsmuster •Sprints mit max. Geschwindigkeit •Sprints gegen Widerstand • Richtungswechselfähigkeit in vorgegebenen und freien Mustern entwickeln • „Lauf-ABC“ • Rhythmisierungsfähigkeit mit z. B. akustischen Signalen oder Musik trainieren •Ausbildung der Wahrnehmungsfähigkeit durch variable Aufgaben (40 % zu 60 % – unspezifisch zu handballspezifisch). •Mustererkennung durch zyklische Wiederholung von handballspezifischen Situationen; (dosiertes!) Videofeedback zur Visualisierung von Bewegungen und Spielsituationen! •Beginn der Ausrichtung des Krafttrainings an positionsspezifische Anforderungen •Krafttraining mit Zusatzlasten (Langhantel, Kurzhantel, Geräte) abhängig von der Ausprägung der Kompetenzen (Ausführungstechnik und biol. Reifegrad); Hypertrophiemethode • Integration von Gewichthebe-Übungen mit entsprechender Zusatzlast zur Verbesserung der Kraftanstiegsrate (technik-, nicht lastorientiert!) •Schnellkrafttraining mit Medizinbällen; Sprungformen mit exzentrisch- konzentrischer Kraftentwicklung •Reaktivkrafttraining durch diverse Sprungformen mit Betonung auf kurzer Bodenkontaktzeit •Entwicklung aerober Kapazitäten durch Dauermethoden (Laufen, Schwimmen, Radfahren usw.) •Anaerobe Entwicklung über kurze intensive Spielformen oder Intervallbelastungen ATHLETIKTRAINING INNERHALB DER RTK Deutscher Handballbund Athletikkonzept 37 •M.A.P.S.-System integrieren • gesamte Bewegungsamplitude •Beinachsenkontrolle statisch • Schulterstabilisation statisch • Körperbeherrschung (z. B. durch Elemente aus dem Turnen) •Rumpfkraft in horizontaler und vertikaler Ebene • Gleichgewichtstraining •Weiterhin eine hohe Vielfalt gewährleisten und z. T. handballspezifische Aufgaben „einstreuen“! •Weiterführen von Fang- und Spiegelspielen, um die Reaktionsfähigkeit, Antritt- und Abbremsmanöver zu fördern • Koordinationsschulung durch vorgegebene Bewegungsmuster •Sprints mit max. Geschwindigkeit (Wettkampf!) • Richtungswechselfähigkeit in vorgegebenen Mustern entwickeln. • „Lauf-ABC“ • Rhythmisierungsfähigkeit mit z. B. akustischen Signalen oder Musik trainieren •Ausbildung der Wahrnehmungsfähigkeit durch variable Aufgaben (60 % zu 40 % – unspezifisch zu handballspezifisch) •Mustererkennung durch blockweise Wiederholung von handballspezifischen Situationen; (dosiertes!) Videofeedback zur Visualisierung von Bewegungen! •Krafttraining mit Zusatzlasten (Langhantel, Kurzhantel, Geräte) abhängig von der Ausprägung der Kompetenzen (Ausführungstechnik und biol. Reifegrad); Hypertrophiemethode •Integration von Gewichthebe-Übungen (Techniktraining mit geringen Lasten) •Schnellkrafttraining mit Medizinbällen (Stoßen, Schleudern und Schocken) und Sprungformen mit überwiegend konzentrischer Kraftentwicklung •Reaktivkrafttraining durch Sprungformen (Seilspringen, Minihürden) mit Betonung auf kurzer Bodenkontaktzeit •Aufklärung der Erziehungsberechtigten über das Krafttraining im Kindes- und Jugend-Alter! •Entwicklung aerober Kapazitäten durch Dauermethoden (Laufen, Schwimmen, Radfahren usw.) •Anaerobe Entwicklung über kurze intensive Spielformen Beweglichkeit und Stabilität Kraft Schnelligkeit/Agility Ausdauer GRUNDLAGENTRAINING AUFBAUTRAINING 1
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