Athletikkonzept | Stand: 15.10.2024

' ' ' ' ' '' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' . RÜCKRAU KREIS ALL AN TART HANDB AN ATHLETIKTRAINING IM HAN , 2019) r, 2006; Buchheit tarten (adaptier en Spor zu ander usdauer na eit und A on Kraft, Schnelligk usprägung v zifische A Theoretische handballspe tsmustern. tionen und Aktivitä dernden Spielsitua te sowie den ößer werdenden Spieldynamik, der Erhöhung der Aktionsdich der immer gr usbildung o thletischen A thletik. Die Abstimmung der a ebildeten A einer vielseitig ausg f d ösungsmöglichk epertoire an taktischen L oßen R en, einem gr Technik Verfügbarkeit von sportartsp ariablen f einer v fähigkeit im Handball beruh ZIFISCHE ANFORDERUNGEN POSITIONSSPE Die Spielf t auf V T eiten, beides auf f t nach Nader Gewichtheben NFORDERUNGEN DER SPORT A . ATHLETIK NDBALL DIE A . . . . . . UM Y FA Vergleich ach Spielposition im erän- n sich häufig v t sich an orientier lage er Grund pezifischen KE V RAFT . . . . aft elligkeit eich ische schen hrere r etc.) hrere mpfion. erung rüber asen, r . eit terale Schnelligk Anforderungen an la t tabilitä eit und S en an Beweglichk Anforderung a xplosivkr aft und E ximalkr Anforderungen an Ma f em Körperkontakt tensiv weikämpfe mit in gility Anforderungen an Wurfkraft und A windigkeitsvariationen weikämpfe mit Gesch m e Schne aft und linear en an Sprungkr Anforderung f eitsber windigk fe im hohen Gesch prints und Läuf CTS ZUR SPIELPOSITION onitoring zur Belastungssteuerung wie takt eit) und technische so raft, Schnelligk zifis sichtigung der handballspe ten unter Berück d in meh Verhältnisses; wir f - -Erholungs Belastungs Ausdauer (Kraftaufbau, Inhalten mit spezifischen (Liga, Pokal, EM, WM etc.); wird in meh unkten ozesses ergibt sich aus dem Wettka Trainingspr f egenerati bertraining und der Optimierung der R verbesse en Leistungs en und nachhaltig ngfristig eichen. Dar ten (Saison)Höhepunkt zu err definier erschiedene Pha Trainings in v teilung des hen Ein A . Baseball Weitsprung Eishockey . Basketball . . Rude . R rn Skilan . • hohe An • hohe An Tor • hohe An • viele Zw Kreis • hohe An • viele Zw Rückraum • hohe An • viele Sprin ußen SCHNELLIGKEIT ten rechts) ellenförmige Periodisierung (un sowie eine w s) ten link e Periodisierung (un eigt eine linear Zyklen und z oring zur Belastungssteuerung em Monit egelmäßig tion mit r ombina Aspekte in K r, Kr Athletik (A Anforderung ere Trainingseinheiten un fasst mehr Mikrozyklus: um terteilt Mikrozyklen un f f en an die A usdauer Die Abbildung gibt einen Überblick über die Z f emessenen Belastungs sichtigung eines ang unter Berück e mit Mesozyklus: umfasst einzelne Trainingsblöck terteilt Mesozyklen un individuellen Saisonhöhepunkten kalender mit den des T Planung tische die systema Makrozyklus: f on Über Vermeidung v tigung der sich unter Berück tes Training zu einer langfristig t periodisier hinaus führ or definier eistung zu einem zuv um eine bestmögliche L ystematischen Ein onzept zur s Periodisierung ist ein K ERUNG PERIODISI V A KR uf Radsport nglauf . TOR . AUßEN Ho . ockey Schwimmen . Audauerla . ärkt lichen r er len ein. Die stigen LeisV KGIHÄ Leitungsfaktoren gest und psychischen tä esundheit tzungsprophylaxe, indem die g tl t de Athletikausbildung dien vielseitig e entrale Positio LA) eine z tungsaufbau (L on t im Langfr Das Athletiktraining nimm ZIELE DES ATHLETIKTRAININGS e A is f AUSDA Boxen Sprint . AUER y Fußball . TIE GK Technik Taktik Athletik . . . in d ti t h Ribb k 2018 Ä LE PS I F Stabilität Ausdauerfähigkeit Ausdauerfähigkeit h h L t d Aufbau physisch Basis zur Entwick Wiederholungsm Sprints, Richtung Verbesserung du Regenerationsfä Bewegungsqualit traler Bestan ert werden. gesteig en vermög Leistungs taktische und nische ann das tech sis k A f dieser Ba eau. Athletikniv spezifisches es höher . t wiederum e werden. Dies ermöglich ei uf Psychis Gesundh Ze Beweglichkeit und aerobe anaerobe Maximalkraft aussetzungen im Handball . 8 sche Leistungsvora eitliche Leistungsvo . ussetzungen oraussetzungen . . higkeit im Spiel, Turnie tät und zur Verringerun Warm-Ups ( dteil jede . r- oder Saisonverlauf: ng des Verletzungsrisik (M.A.P.S.) zur Sicherun . kos g der . Z A P 1 Leistungsentwicklung/LLA piel Basis für langfristige Mikrozyklus Mesozyklus 4 - 12 Wochen 1 - 3 Wochen z. B. Spielsaison , )*, +#% ( )"-)+)*- #!!#! v (Wahrnehmung, Antizipation) in Abhängigkeit des physisch (Geschwindigkeit, Richtungswechsel) *)-,).#! $+#-" - $ - ! ) * !%$)- - #-" el- und Reaktionsfähigkeitsübungen ohne und mit Geschwindigkeit, Sprints gegen Widerstand, "! )%$!) #- + )+ -,)- )+ )!!)+#-" #+%$ nsgeschwindigkeit und lange Erholungsphase und hohe Wurfgeschwindigkeit: Verbesserung durch d geringe Wiederholungsanzahl mit ausreichender er Resilienz v.a. Körperkontakt: Verbesserung durch klung von Schnell- und Reaktivkraft, Grundlage für methode, Small-Sided Games gswechsel, Zweikämpfe: Verbesserung durch urch Dauermethoden Makrozyklus g p , lg . im Spiel erhöhen minimieren Reaktivkraft ) )* *")- -,) als auch kognitiv (Wahrnehmung, Antizipation) in Abhängigkei Aktionen sowohl physisch (Geschwindigkeit, Richtungswechse %$-) ) #- ) -,!%$)* #-"! - Richtungswechsel- und Reaktionsfähigkeitsübungen ohne und Sprints mit max. Geschwindigkeit, Sprints gegen Widerstand, .-,+*,,)( &*%$,#-" hohe Kontraktionsgeschwindigkeit und lange Erholungsphase Antritt, Sprünge und hohe Wurfgeschwindigkeit: Verbesserung Erholungsphase hohe Lasten und geringe Wiederholungsanzahl mit ausreichen 20 Schnellkraft Schnelligkeit Agility Athletische Leistungsvor Verletzungsrisiko Leistungsfähigkeit Erfolg 3 1 2 . lisierung yk Z iodisierung er tensitäten Umfänge und In e) ellenförmig häufig wechselnde (w t Intensität erhöh ohingegen sich die Zeitintervall ab w t mit zunehmendem Umfang nimm f tätisnetnI gnafmU f Wellenförmige Periodisierung tätisnetnI gnafmU Lineare Periodisierung P . Deutscher Handballbund Athletikkonzept 4

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